Theaterprojekt mit Behinderten und
Nichtbehinderten Menschen
Bretter, die die Welt bedeuten
Zielgruppe: Menschen mit und ohne geistiger Behinderung
Ziel: Ziel dieses Projekt ist es, dass Behinderte und Nichtbehinderte im natürlichen Umgang miteinander etwas gemeinsames schaffen, wobei beide Seiten dabei voneinander profitieren. Das Medium Theater bietet hier eine wunderbare Möglichkeit, um die jeweilige Persönlichkeit zu fördern und individuelle Fähigkeiten auszubauen. Die Wertschätzung und Achtung des Theaterpartners wächst und somit auch das eigene Selbstwertgefühl.
Intension: Theaterpädagogische Methoden haben eine große Bedeutung im Hinblick auf die Entwicklung von mehr Selbstbestimmung geistig und behinderter Menschen. Die Erfolgserlebnisse befreien Spieler und fördern enorm das Selbstbewusstsein. Sie erweitern den Erfahrungshorizont, fördern auf leichter und spielerischer Weise körperliche und geistige Fähigkeiten.
Methode
und Inhalte Grundelemente und
Techniken des Theaterspiels:
· Entwicklung der Spielfreunde und Spielfähigkeit
· Entdeckung der eigenen Bewegungsmöglichkeiten und Erweiterung des Ausdrucks
· Phantasiereisen
· Rollen- und Textarbeit
· Partner – und Vertrauensübungen
· Übungen zur Wahrnehmung, Raumerfahrung, Beobachtung und Sensibilisierung
· Gruppen – und Improvisationsübungen
· Jeux dramatique
· Masken
Zeitumfang: Nach Absprache
Teilnehmerzahl: 12 bis 16 Teilnehmer
Trainer: Klaus-Peter Wick
Theaterpädagoge, Clown, Regisseur
Zertifiziert
durch den Landesverband Baden-Württemberg
Aus- und Fortbildung
Lebenshilfe f. Menschen mit geistiger Behinderung e.V.